Berthold Baurek-Karlic

02 February 2015,   By   

Berthold Baurek-Karlic is founder and CEO of Venionaire. This blog post consists of a

  • short description of his career in English
  • his CV in German and English
  • media reports
  • and pictures of Berthold Baurek-Karlic.

 

ENGLISH

Berthold Baurek-Karlic is a venture capital expert, serial entrepreneur, and business angel. Over the last decade, he structured and accompanied various transactions for leading public and private organizations. He is the founder and driving force behind the corporate finance and venture capital advisory Venionaire Capital. The financial expert is a board member of the European Super Angels Club as well as the Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO), expert venture partner for the early stage fund Clever Clover, and expert partner for the alpine region for NEXT.Amsterdam and OXO Labs. He is an independent expert for “Horizon 2020” of the European Commission.

You can find his Curriculum Vitae on Xing or LinkedIn.

DEUTSCH

Berthold Baurek-Karlic ist ein Venture Capital Experte, mehrfacher Unternehmer und Business Angel. Im vergangenen Jahrzehnt strukturierte und begleitete er verschiedene Finanz-Transaktionen öffentlicher und privater Organisationen. Er ist Gründer und CEO der Unternehmensfinanzierung und Venture Capital Beratung Venionaire Capital. Der Finanzspezialist ist Vorstandsmitglied des European Super Angels Club und der Dachorganisation der österreichischen Beteiligungskapital-Industrie (AVCO), Experte für den Frühstadien-Fonds Clever Clover sowie Partner für die DACH-Region der Acceleratoren NEXT.Amsterdam und  OXO Labs. Der Wiener ist zudem unabhängiger Experte für “Horizon 2020” der Europäischen Kommission.

 

IN DEN MEDIEN

  • Mit dem Magazin Assets sprach Berthold Baurek-Karlic über den Reiz von Startup-Investments. Download Artikel als PDF.
  • Mit dem WirtschaftsBlatt sprach Berthold Baurek-Karlic über die Pläne und Entwicklungen der heimischen Bankenbranche im Umgang mit Fintechs.
  • “Von der Digitalstrategie zu Corporate Venturing.” Beitrag im Linde-Magazin “CFOaktuell”. 10. Jahrgang / Juli 2016 / Nr. 4. Online-Archiv: www.cfoaktuell.at
  • “Der Arbeitsplatz im Wandel: Co-Working Spaces vs. Startup-Campus” ist ein Gastkommentar im Startup-Magazin “Der Brutkasten” über die lokale Coworking-Landschaft.
  • „Startup-Events gibt es viele, aber oft gehen Gründer und Investoren enttäuscht nach Hause, weil wenig Neues dabei war”, sagt Baurek-Karlic auf Startablish.at. Eine Ausnahme sei hier die Business Angel Summit in Kitzbühel.
  • “Corporates und Startups sprechen ganz unterschiedliche Sprachen”, erklärt Baurek-Karlic in einem Interview mit Der Brutkrasten im Rahmen der Innovation to Company Startup Challenge.
  • “Unternehmen – das zeigte die Beratertätigkeit von Venionaire – seien daher gut beraten, ‘wenn sie auch im eigenen Haus Risikokapital zur Verfügung stellen und anhand einer vorab erstellten Strategie nach Innovationen suchen’, sagt Baurek-Karlic im Interview mit dem Standard.
  • “Wir sind ein Raum der Hidden Champions” – Das Interview mit Mediaplanet (Beilage im Standard) über digitale Transformation ist auch online nachlesbar.
  • Warum sind junge US-Unternehmen Milliarden wert? Baurek-Karlic über die Motive von Risikokapitalgeber in der Kleinen Zeitung.
  • Mit der Futurezone sprach er über die Cybersecurity-Branche in Österreich und den Start Secure Wettbewerb 2015.
  • der brutkasten interviewte ihn zudem über Venture Capital in Österreich, Bewertungen heimischer Startups, wie Venionaire attraktive Unternehmen identifiziert und warum ausländische Investoren Österreich lieben.
  • Für das US-amerikanische Medium VentureBeat schrieb er einen Gastkommentar warum New York City der richtige Ort für Europäische Startups ist.
  • Der Trend (5/2015) beschreibt Berthold Baurek-Karlic als “überzeugten Europäer” der ” … die Innovationskraft in Österreich oder zumindest auf dem Kontinent halten will.” (Print)
  • In der ersten Ausgabe des Forbes Magazine Österreich (April, 2015) berichtet er über den geplanten Fonds von Venionaire. Dazu sagte Baurek-Karlic: “Der Fokus der Unternehmen liegt in der Anwendbarkeit und der Technologie. Es geht uns stark um den Transfer von Old zu New Economy.” (Print)
  • Im “Standort Tirol”-Interview sprach er sich für eine offene Fehlerkultur aus.
  • Mit Horizont sprach über den Hype im Bereich Web und Mobile und die Ziele des Venture Captial Fonds von Venionaire Investment.
  • Im Interview mit “Der Presse” beschreibt er die heimischen Venture Fonds als Leuchttürme und wünscht sich noch mehr Venture Capital für Österreich.
  • BörseExpress erzählte er, warum für Venionaire Investment vor allem Automation, Big Data, Scientific Computing, Cybersecurity und Robotik besonders spannende Themen sind. Über den Fonds berichtete zudem das WirtschaftsBlatt, Futurezone, Format, Gründerszene.de, Medianet, vc-startups.com, Extrajournalmoneytrend.org uvm.
  • Über das von ihm gemeinsam mit Helmut Pöllinger und Fabian Greiler geschriebene Buch “Erfolgsgründer made in Austria” berichteten unter anderem Kurier, Werbeplanung.at und Computerwelt.
  • Dem WirtschaftsBlatt erzählte er von der Suche nach der Schnittmenge zwischen Old and New Economy und was ihn an disruptiven Technologien begeistert.
  • Mit Venture TV sprach er über die spannende Brücke zwischen Old and New Economy.
  • Dem Venture Capital Magazine erzählte er über Hidden Champions in Österreich.
  • Ebenfalls über das Business Angel Institute sprach er mit Creativespace.at

 

FOTOMATERIAL FÜR REDAKTIONELLE ZWECKE

Berthold Baurek Karlic. © Foto Wilke

Porträtfoto: Berthold Baurek Karlic. © Foto Wilke

Porträtfoto Berthold Baurek-Karlic. © Foto Wilke

Porträtfoto Berthold Baurek-Karlic. © Foto Wilke

Berthold Baurek-Karlic vor dem Stephansdom. © Fabian Greiler

Berthold Baurek-Karlic vor dem Stephansdom. © Fabian Greiler

Berthold Baurek Karlic

Berthold Baurek-Karlic. © Rene Wallentin.

Berthold Baurek-Karlic. © Rene Wallentin

Berthold Baurek-Karlic. © Rene Wallentin

© Benedikt Weiss

Berthold Baurek-Karlic at the AI Inside Summit in 2018 © Benedikt Weiss

 

 

 

 

 

 

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