BFI Wien setzt mit courseticket auf Vergleichbarkeit

Startschuss für eine starke Kooperation am heimischen Bildungsmarkt: Über 4.000 Kurse und Lehrgänge bietet das BFI Wien jährlich an und seit heute ist eine Vielzahl davon auf www.courseticket.com gelistet. Das Berufsförderungsinstitut Wien stellt sich damit der Vergleichbarkeit von 16.000 Veranstaltungen von über 2.800 Anbietern. Das Bewertungssystem von courseticket lässt zudem Nutzer über das beste Angebot entscheiden.

 

Automatisierung von Marktplatzprozessen

Mit der Kooperation spricht das BFI Wien neue Kundengruppen für das breite Bildungsangebot an, das von Zustelllogistik, über Pflegehilfe und professioneller Fotografie bis hin zum Hotelmanagement und Controlling reicht. Für courseticket-Gründer und Geschäftsführer Alexander Schmid ist damit ein strategischer Meilenstein erreicht: „Das BFI Wien ist laut SORA-Studie die bekannteste Wiener Marke in der Erwachsenenbildung mit jährlich über 45.000 Kunden und Kundinnen. Das riesige Kursangebot stärkt unsere Position als größter österreichischer Marktplatz für Aus- und Weiterbildung, umgekehrt suchen und finden schon heute tausende bildungshungrige Menschen bei uns ihr ideales Kursangebot – egal ob von zu Hause am PC oder im Schwimmbad mit dem Smartphone. Ziel unserer Lösungen ist die komplette Automatisierung bekannter Marktplatzprozesse – von der Vermarktung, über Bezahlung bis zur Teilnehmerverwaltung und Buchhaltung.“

 

Digitalisierung in der Erwachsenenbildung

Das BFI Wien setzt vor allem auf die Vermarktungsstärke des Wiener Startups, das vom TV-Moderator Christian Clerici als Business Angel und Markenbotschafter unterstützt wird: „Die Zusammenarbeit mit courseticket steht am Anfang einer neuen Ära für das BFI Wien“, sagt Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien. „Am Thema Digitalisierung kommt man auch in der Erwachsenenbildung nicht mehr vorbei. Wir haben mit unserem Online-Relaunch schon einen ersten wichtigen Schritt in Sachen Online-Kundenorientierung gesetzt und das Auffinden und Buchen unserer Bildungsangebote optimiert. Die Kooperation mit einem innovativen Startup wie courseticket ist aus unserer Sicht die logische Fortführung dieser Bestrebungen“, ist Höllinger überzeugt. „Die beiden Marken ergänzen sich perfekt: Beide Partner vereint der Wille, den Zugang zu Aus- und Weiterbildung so einfach wie möglich zu gestalten und durch Innovation und Kundennähe neue Zielgruppen für das Bildungsthema gewinnen zu können.“

 

Bildung ist ein starker Wachstumsmarkt

Auch der an courseticket beteiligte Wiener Unternehmensberater und Venture Capital Investor Berthold Baurek-Karlic sieht das Unternehmen am richtigen Weg: „Der Bildungsmarkt ist weltweit einer der größten Industriezweige mit enormen Wachstumsraten. Auch in Österreich ist das ‚Lebenslange Lernen‘ längst ein Thema: Wer viel Geld für Weiterbildung ausgibt, möchte sich mit Transparenz und Vergleichbarkeit vor Fehlinvestitionen schützen und genau das steckt hinter der Erfolgsgeschichte von courseticket.com.“

 


 

Über das BFI Wien
Das BFI Wien beschäftigt zusammen mit seinen Tochterunternehmen rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie über 600 selbständige Trainerinnen und Trainer. Gut 45.000 Menschen nehmen jährlich an den Lehrgängen, Kursen und Seminaren des Erwachsenenbildungsinstituts teil. Zu den Tochterunternehmen des BFI Wien zählen die Fachhochschule des BFI Wien mit ihren sieben Bachelor- und sechs Masterstudiengängen, die Schulen des BFI Wien (HAK/HAS) und die gemeinnützige Job-TransFair GmbH, die am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen bei der Suche nach dem richtigen Job unterstützt.

Weitere Informationen zum BFI Wien: www.bfi.wien

 

Über die courseticket GmbH
Die Webplattform courseticket.com konnte sich seit 2014 mit über 2.800 verschiedenen Anbietern und 16.000 Veranstaltungen als führender Online Marktplatz für Aus- und Weiterbildung in Österreich etablieren. Courseticket bietet Übersicht und Transparenz – Kurse verschiedenster Anbieter können gesucht, verglichen, direkt gebucht und bewertet werden. Für Kursveranstalter kann der gesamte Anmeldeprozess inkl. Bezahlung, Teilnehmerverwaltung, Ticketing und Buchhaltung automatisiert werden. 2015 wurde das Projekt beim Staatspreis Multimedia & eBusiness (BMWFW/FFG) in seiner Kategorie ausgezeichnet (Finalist, Top 3) und verfolgt verstärkt den „Marketplace-as-a-Service“-Ansatz im Firmenkundensegment.

Weitere Informationen zu courseticket: info.courseticket.com

Rotary Charity – Vollgas für die gute Sache

Der Blick gespannt, das Lenkrad fest umklammert, der Fuß am Gaspedal – dann schaltet die Ampel endlich auf Grün und plötzlich ist nur mehr das Knattern der Motoren zu hören.

 

Der Rotary Club Wien-Hietzing lud zum sechsten Mal zu einer ganz besonderen Benefiz-Veranstaltung ein: Beim Rotary Charity Kart Race in der Liesinger MONZA Kart-Bahn gab es für die Teilnehmer statt Rosen und klassischer Musik quietschende Reifen und Action pur. Manager, Unternehmensgründer und Promis trafen sich, um gemeinsam Gas für die gute Sache zu geben. Martin Steininger, der das Rennen bereits zum sechsten Mal organisierte, konnte am Ende des Tages eine neue Rekordsumme von 13.500 Euro an „kinderhände“ übergeben. Der Verein unterstützt gehörlose und schwerhörige Kinder sowie deren Angehörige mit Kursen in Gebärdensprache.

 

Zuvor aber kämpften 21 Teams mit jeweils vier Rennfahrern in zwei Vorläufen sowie einem finalen Durchgang um den Sieg. Das Teilnehmerfeld war bunt durchmischt: Vom routinierten Erste Bank Team um Teamkapitän und Landesdirektor Stephan de Giacomo über eine Mannschaft des Wiener Gehörlosen Sportclubs 1901 bis hin zu den Gründern des Weiterbildungsmarktplatzes Courseticket mit Rennsportenthusiast Christian Clerici als Trumpf mit an Board. Den begehrten ersten Platz sicherte sich schließlich in einem knappen Finale das Team des Beratungsunternehmens Nerom & Partner unter Führung von Geschäftsführer Roman Nedwed. Philipp Pertl, Moderator des Abends, merkte bei der Siegerehrung lachend an, dass sich das Nerom-Team dank des heurigen Siegerpreises, einer City Tour im Hot Rod, bereits gut auf das nächste Rotary Charity Kart Race vorbereiten könne.

 

Hochzufrieden mit dem Event zeigte sich Organisator und Venionaire Investment Managing Partner Martin Steininger: „Mit unserem Kart Race erreichen wir von Jung bis Alt ein breites Publikum. Der karitative Gedanken lässt sich auch mit enorm viel Spaß verbinden und genau das ist unsere Idee hinter der Veranstaltung“. Für kinderhände-Geschäftsführerin Andrea Rohrauer ist der Rotary Club bereits seit langem einen wichtige Stütze: „Nicht nur schwerhörige Kinder müssen mit der Gebärdensprache eine vollkommen neue Fremdsprache erlernen auch deren Eltern brauchen Hilfe beim Lernen. Wir unterstützten diese Familien mit bilingualen Gebärdensprachkurse, die aber sehr zeit- und ressourcenaufwendig sind. Umso mehr freuen wir uns über den großen Zuspruch für unsere Arbeit, besonders vom österreichischen Rotary Club, deren Mitglieder für uns nicht nur Sponsoren sondern vielmehr Freunde geworden sind.“

 

Gesehen wurden beim Race unter anderem: Alexander Scholz (Immobilieninvestor und UNITA-Vorstand), Robert Meier (Gründer und CEO von CeloNova BioScience), Rotary Club Wien?Hietzing Präsident Hans Jerabek, Oliver Suchocki (Managing Partner Eblinger Executive Search), Primarius Michael Rauchenwald, Christoph Rudolf (Österreich Geschäftsführer des Beratungsunternehmens FAS), Helmut Pöllinger (Geschäftsführer Brainloop CEE), Roland Tremmel (CEO Apple Österreich), Alexander Schmid (Gründer Courseticket), Rupert Rieder (Landesdirektor Erste Bank), Leo Fasbender (Gründer ChatGrape), Axel Schuster (Head of Family Office der Capital Bank), Hietzing-Bezirksräte Niki Ebert und Michael Gorlitzer, Georg Muzicant und Thomas Rohr (Gründer MRP Investmentmanagement GmbH), Berthold Baurek-Karlic (CEO Venionaire Capital), Martin Steininger (Organisator des Kartrennens und Managing Partner von Venionaire Investment) Christian Clerici (TV-Moderator und Filmemacher), Richard Köhler (Köhler Draskovits Unger Rechtsanwälte), Entertainer Philipp Pertl sowie kinderhände-Geschäftsführerinnen Andrea Rohrauer und Barbara Schuster.

 

Der Dank geht an die vielen Unterstützer des Events die Zeit, Geld, Arbeits- und Sachleistungen sponserten: „HotRod City Tour“ für den Preis des Siegerteams einer Hot Rod Sightseeing-Tour, Courseticket für die Zurverfügungstellung der Buchungsplattform, tipp3 für die Versteigerung zweier Karten für das Fußballspiel Österreich gegen Moldawien, Philipp Pertl für die Moderation des Abends, Conny Bohnstingl für die Begleitung des Events als Fotografin, Martin Platzer für die finanziellen Unterstützung bei der Anmietung des Eventzelts, Juraczka GmbH für die Tontechnik und Venionaire für die Organisation.

Foto: © Conny Bohnstingl

Hotel vernetzt Ausseerland mit Formel 1

Stars, spannende Überholmanöver, quietschende Reifen und Action pur bot das vergangene Wochenende den Fans des Formel 1 Grand Prix in Spielberg. Das sportliche Großereignis ist aber auch ein wichtiger Impulsgeber für den Tourismus in der Region. Das Hotel „Der Hechl“ im über eine Stunde Autofahrt entfernten Tauplitz hat sich dieses Jahr ein besonderes Programm überlegt, um seine Gäste möglichst schnell zum Rennen zu bringen: Mit einem eigens eingerichteten Hubschrauber-Transfer flogen Fans in unter 20 Minuten vom Garten des Hotels zum Red Bull Ring. Rund 50 zahlungskräftige Gäste des Hotels kauften Grand Prix Tickets im Wert von über 20.000 Euro und verstärkten damit die schwierige Vorsaison.

 

Die Hoteliers-Familie Hechl-Lindemann setzt damit auf einen merkbaren Trend: Für Top-Manager, prominente Persönlichkeiten und Unternehmer zählen nicht mehr Design-Hotels oder große 5 Sterne Häuser, sondern die Entschleunigung in beschaulicher Umgebung und ein Hotel, das den österreichischen Charm mit dem internationalen Aufgebot der Formel 1 verbindet. „Man muss innovativ sein und sich etwas Besonderes einfallen lassen. Getreu dem Motto – Red Bull verleiht Flügel – haben wir uns entschlossen heuer erstmals Hubschrauber bei uns im Garten starten zu lassen. Die Organisation der Helikopter und Grand Prix Tickets waren eine Herausforderung und ein finanzielles Risiko, aber letztlich war es ein voller Erfolg, den wir in den nächsten Jahren wiederholen werden”, sagen Marlene und Marcel, die Besitzer des Hotels „Der Hechl“.

 

Unter den Gästen waren die Venture Capital Firma Venionaire, die Softwareschmiede Newcon aus Wien, sowie Grömer Stahl. “Wir waren begeistert von der Organisation, dem familiären Rahmen und der entspannten Atmosphäre und werden nächstes Jahr gerne wieder mit Kunden und Partnern nach Tauplitz kommen”, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Geschäftsführer von Venionaire. “Technologie der Spitzenklasse mit der Tradition und Bodenständigkeit von Tauplitz zu verbinden, begeistert uns seit Jahren – wir sehen das als wichtiges Marketing für den Wirtschaftsstandort Österreich”, bestätigt Gerald Haidl, CEO von Newcon.

Austria: The Nation of Hidden Champions

Picture from left: Christoph Hechenblaikner CrossCloud, Jane Davies International Association of Science Parks, Thomas Bluth tiramizoo and Venionaire Investment Manager Alexander Rapatz.

 

Last Tuesday Venionaire was invited to the 6th Founders Evening of Science Park Graz, which took place in the historic auditorium of the main building of University of Graz and encouraged around 120 interested people to listen about stories of entrepreneurial freedom and the question, why Start-ups are the new darlings of the nation.

An international panel of experts from founders, consultants and Venture Capital investors delivered in a panel discussion inputs and advice for sustainable success as young entrepreneur. Passion for the cause, team cohesion and the reduction of bureaucratic hurdles were the focus. Venionaire was represented by its Investment Manager Alexander Rapatz, who was talking about Hidden Champions in Austria and why they have a huge impact on the local economy.

For instance, due to a recent report of the Austrian Federal Economic Chamber, 19% of Austrian companies hold a global market share of more than 20% in the field of their core activities. Furthermore Austria counts an impressive 15.6 hidden champions per one million inhabitants, which brings it to the second position in Europe. Basically hidden champions share the same traits that can make Start-Ups highly successful: outstanding quality products which have proven to be hard to imitate, high vertical integration and strong research and development.

We at Venionaire share the opinion, that start-ups will restructure the entire economy and are the future motor of innovation. Of course, established companies have the advantage of being stable, having financial capacity, knowledge and resources. But at the break of the fourth industrial revolution, sectors are changing one by one. Thus, they will also have to adapt their business model, or very fast they will not be able to compete with the innovative new business models of Start-ups.

Check out the report of the event on sciencepark.at.

Panel discussion with Kirsty Craig about funding a startup

This Friday belonged to Viennese founders and entrepreneurs! The Vienna Business Agency celebrate with “Gründen in Wien” the open day of Vienna’s startup scene. Our Junior Analyst Kirsty Craig took part as speaker in a very exciting panel discussion at the newly opened coworking space CO SPACE. It was organized by “Prepare4impact”, an initiative to promote female entrepreneurs and establish female role models in the business sector.

Not surprisingly, “Prepare4impact” invited two power women to talk about financing opportunities for startups. The second participant of the panel was Elfriede Sixt, a Business Angel and expert of crowd funding and bitcoin. They exposed different ways one can finance his or her startup, from crowdfunding to equity debt. Kirsty elaborated on some key elements which are essential for any startup to find external investment such as a complete pitch deck, a balanced team and spot on timing. Additionally, she gave a short introduction into the investment strategy of Venionaire Investment, shared anecdotes about how one can think “out-of-the-box” and gave an outlook of the newest investment trends in Austria.

How to finance a startup is an essential question for every founder, afterwards Kirsty took the chance to talk with the community about finance. More details will follow with the best tips and tricks about finding investment in Austria!

Courseticket receives funding of 500k

Venture Capital for the education marketplace Courseticket.com! The Viennese Startup closed their second round of investment with 500.000 Euros. Business Angels are amongst others Peter Lehner, CEO of OnTec Software Solutions and TV host Christian Clerici. The Deal was structured and executed by Venionaire Capital. Courseticket is the leading marketplace for education in Austria, with more than 15.000 courses! One of the founders is our CEO Berthold Baurek-Karlic.

News reports
Managing to close half a million funding round is still unusual in Austria. Therefore, several media reported about the deal (in German): Werbeplanung mentions that Courseticket developed a “Marketplace-as-a-Service”-Solution for B2B. “Der Brutkasten” – an Austrian startup and innovation platform – points out the involvement of Christian Clerici, a well-known media personality in Austria and Germany. Horizont describes the plans of Courseticket to enter the German market, while Boerse.Express quotes Berthold regarding the fantastic growth of the company. One subtitle of etailment – an E-Commerce blog – addresses the ongoing talks regarding integrating the Courseticket cloud-based software within leading Austrian corporations. In Germany, the Venture Capital Magazine published a short and fresh summary about the deal. More reports to come! 😉

Why Investors love Cybersecurity Startups

“Cybersecurity is the next big thing”, is our CEO Berthold Baurek-Karlic convinced. Today, he spoke at the IMPACT 2015 conference, which aims to connect the tech-science community with entrepreneurs and investors. The event was organized by SBA Research, the leading Austrian IT security research center.

Why is Cybersecurity becoming a main topic for Venture Capitalists? For two reasons: More and more IT security incidents occurs worldwide while the average financial loses through cybercrime are increasing as well. At the same time new technologies such as Smart Homes, Mobile Payment Solutions or Industry 4.0 Applications are evolving. These technologies are efficient and cost saving but they also create new cybersecurity threads, forcing companies to invest heavily in their IT infrastructure.

That’s why Cybersecurity Startups have the potential for rapide growth and high profits. As Berthold pointed out in his presentation, Austria has already a long tradition in the IT security sector and is home of some great hidden champions. Additionally Europe has a clear competitive advantage with it’s relatively strict data protection laws. (Read the comment of Mr. Andreas Tomek, Managing Partner of SBA Research, for more details.)

But we have to act fast to stay competitive as the US and Israel are already investing heavily in this market. We need to fund our existing companies considerably and give new Cybersecurity Startups more support! That is exactly what we want to do: While SBA Research teach new cybersecurity companies how to walk – Venionaire aims to fund them in a later stage to let them grow!

 

Check out Berthold’s presentation (in German):

Picture: © Shutterstock.com/Maksim Kabakou.

Veninoaire Vienna

Why Vienna is the perfect startup hub

Vienna: A rising startup hub

The Viennese startup ecosystem is a hidden jewel. When I moved to Vienna last February, I was pleasantly surprised to find out that the city I now call home is one of the most vivid, diverse and fastly growing scenes in Europe. And as all good treasure hunt stories go – it was by pure coincidence that I discovered it. I grew up in the French speaking part of Switzerland with a cultural melting pot home: a Scottish father and a Lebanese mother. Before I joined Venionaire in April, I was working for a Swiss startup based in Lausanne and got selected to join the CISCO Accelerator Program in Vienna. Back then, I didn’t know much about the city and had barely heard anything about Viennese startups. It didn’t take long until I realized that the startup scene here is booming. Vienna is on the right track to become a major European startup hub for many reasons:

 

An ideal spot.

A lot of cities claim to be well situated, but little can compete with Vienna. I believe geographical location is one of the fundamental reasons for the Viennese startup scene’s growing success. Vienna is ideally connected to many European cities and capitals. Prague, Budapest, Bratislava are a short drive away and the main European startup hubs Berlin and London are easily accessible with affordable flights in less than two hours. Furthermore, Vienna has an unique mix of Western and Eastern European cultures, making the city the ideal spot to build a company which can easily expand to the whole European continent.

 

A strong startup ecosystem.

I consider a startup ecosystem to be strong when a city or region can provide startups easy access to the right support (financial, material and knowledge) in every step of building a company. I was astonished how much this definition applies to Austria. Vienna is an ideal city if you wish to learn how to found, grow or run a startup. Dozens of organizations, profit and nonprofit, such as Austrian Startups, AWS or the Technical University offer classes to get the right knowledge to start a company. There is almost not one single working day in Austria without an event or lecture organized for (future) founders. From pitch training to finance or even programming, there is always something useful to learn. And the best part? Most of the events are free, and even no need to register. More and more coworking spaces are also popping up across the town, where startups can work in teams for affordable prices.

Finally, Austria is becoming one of Europe’s hottest spots to get financing. The Dow Jones Venture Capital Report for 1Q 2015 states that Austria rose to fourth position when it comes to Equity Financings into Europe-based Venture capital backed Companies. Austria holds now a 7% share of the total European Equity financing, raising €173 million during 1Q 2015.

 

Young Startups – Future Hidden Champions.

Over the last couple of months, I was astonished to discover almost every week a “hidden champion” here in Austria – or in other words a company which is hardly known of, but is however leader in its field of expertise. The numbers speak for themselves: 19% of Austrian companies hold a global market share of more than 20% in the field of their core activities. Austria counts an impressive 15.6 hidden champions per 1 million inhabitants, which brings it to the second position in Europe. The reasons for such success are diverse, but according to the Austrian Federal Economic Chamber report, hidden champions share the same traits that can make startups highly successful: outstanding quality products which have proven to be hard to imitate, high vertical integration and strong research and development.

 

Startup Education starts at the university.

Viennese universities offer a huge pool of talented young people, and the right set of tools to make them develop their entrepreneurship skills. Not surprisingly, over 80% of Austrian startup founders in 2013 come from a University background. During the last couple of months, I have encountered several PHD and master students from the University of Vienna, WU and TU starting their own company next to their studies. Universities and schools here encourage students to start early on their start-up project, with a series of lectures at university inviting successful entrepreneurs to talk about their experience and inspire young graduates to take the jump. The interest and motivation for students to engage with the startup scene has also made many great events become reality, such as Entrepreneurship Avenue Conference, which brings together founders, investors and a wide mix of people from the startup ecosystem together with students.

 

Vienna, there’s no place I’d rather be.

Finally, a startup scene can only be successful on a long term if it is situated a city or a region where people would love to live and move to. And which better city than Austria’s capital? I personally can’t agree more with the Mercer’s survey results which evaluates the quality of living in 230 cities around the world, ranking Vienna number 1. The unique balance between excellent quality of living combined with affordable prices makes Vienna a city where one can enjoy working in the very best conditions.

 

There is one last aspect that cannot be measured by numbers or ranking: the people who make the Viennese startup scene feel like a big family. When I arrived in Vienna, I barely knew anyone. A couple of weeks later, it already felt like home. The culture and ambiance in the Austrian startup scene is amazing, one which is focused on support, trust, knowledge sharing, and also having fun. Trust me: once you become part of the Viennese startup scene family, you will not want to leave.

Gründer-Stammtisch: Sozialer Gewinn vs. Profitorientierung

Die Welt verändern und trotzdem Gewinn erwirtschaften – Gründer stehen häufig in einem Spannungsfeld zwischen hohen Wertvorstellungen und dem Druck des wirtschaftlichen Erfolgs. Am Dienstagabend sprachen die Gründer Annemarie Harant und Steve Keil sowie die Investoren Berthold Baurek-Karlic und Nicholas Pöschl beim Stammtisch der Community-Plattform AustrianStartups über ihre unternehmerische Motivation und wie sie Profit und sozialen Gedanken vereinen. Über 200 Gründer und Investoren tauschten sich anschließend mit den vier Podiumsteilnehmern in den neuen Räumlichkeiten des Wiener Coworking Spaces Impact Hub aus.

„Die Welt verbessern, muss nicht zwangsläufig mit der Motivation des schnellen Geldes verbunden sein – aber man darf und kann dabei sehr wohl auch Geld verdienen“, stellte Harant gleich zu Beginn der Podiumsdiskussion fest. Die junge Unternehmerin vertreibt mit „Erdbeerwoche“ nachhaltige Frauenhygiene. Diese Ansicht teilte auch Berthold Baurek-Karlic, der als Geschäftsführer von Venionaire die Venture Capital Szene in Österreich vertrat. Der Investor kann dem Thema „Impact Investments“ viel abgewinnen, denn viele sozial getriebene Startups werfen genauso Profit ab und können sich zudem häufiger langfristig durchsetzen. Immerhin zeichnen sich solche Startups durch eine ganz besonders starke Motivation aus: „Wer glaubt zu gründen und dadurch schnell reich zu werden, ist falsch am Platz. In den meisten Fällen müssen Startups einen langen, entbehrungsreichen und harten Weg an die Spitze gehen, mit vielen schönen und weniger schönen Momenten. Die Motivation durch den eigenen Erfolg die Welt verändern zu können – also ‚impact‘ zu haben – ist da oft viel stärker als der des Geldes“, schließt Baurek-Karlic.

Dass Gründer den Spagat zwischen sozialer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit finden müssen, betonte auch Angel Investor Nicholas Pöschl: „Impact wird in der Breite nur funktionieren, wenn Unternehmen beweisen, dass sie trotzdem so profitabel wie non-impact Unternehmen sein können.“ Für Steve Keil, CEO von MammothDB, beginnt soziale Verantwortung wiederum im eigenen Unternehmen. Wertschätzung und Fairness gegenüber den Mitarbeitern funktioniert trotz aller Lippenbekenntnisse in vielen Unternehmen nicht. Gründer haben es in der Hand, diesen Umstand zu verändern.

Foto: Manfred Machacek

Launch for Lean Startup Machine Vienna

Viennese Startups, get ready to get lean! Lean Startup Machine is already established in countless major cities around the world and will be now organized for the first time in Vienna. From the 8th to the 10th of May, entrepreneurs and innovators will validate ideas of new products and services based on the Lean Startup principles. Lean Startup Machine is the perfect event for any founder willing to find out in a very early stage if his or her idea can work out and grow to become a successful company. Throughout the weekend, attendees will participate in a very intensive process and have the unique opportunity to be personally coached by investment experts, successful entrepreneurs, corporate innovation managers and the Lean Startup Machine team.

Our Managing Partner Martin Steininger will take part as a mentor. Martin has successfully structured and exited a vast number of investments, during his long and successful career in the financial sector.  He will advise founders if an idea could be brought to an exit.

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