Martin Steininger. © Foto Wilke

Martin Steininger ist neuer Partner bei Venionaire

Mit dem Private Equity Experten Martin Steininger wechselt der ehemalige Vorstand der Mezzanin Finanzierungs AG (vormalige Mehrheitsbeteiligung der UniCredit Bank Austria) zum Beratungs- und Beteiligungsunternehmen Venionaire. Als Managing Partner ist der Wiener eine wichtige Stütze im Fundraising des entstehenden Venture Capital Fonds und verantwortet maßgeblich dessen Strukturierung. Im Tagesgeschäft bringt er zudem seine langjährige Erfahrung mit technologieorientierten Finanzierungsgeschäften sowie in der Restrukturierung, Sanierung und Veräußerung von Unternehmen ein.

 

Seit Anfang des Jahres ist Martin Steininger Senior Partner des Beratungs- und Beteiligungsunternehmens Venionaire Capital und Managing Partner der alternativen Investmentfondsgesellschaft Venionaire Investment. Er verantwortet maßgeblich das Fundraising des von Venionaire geplanten Venture Capital Fonds für deutsche und österreichische Unternehmen in der ersten und zweiten Wachstumsphase. Der 41-Jährige verfügt über ein exzellentes Netzwerk in der Finanzbranche und hat bereits zahlreiche Unternehmen erfolgreich restrukturiert, saniert und veräußert. Steininger war zuletzt rund dreizehn Jahre lang in verschiedenen Positionen bei der Mezzanin Finanzierungsgesellschaft tätig. Als Vorstandsmitglied der Mezzanin Finanzierungs AG wirkte er 2014 entscheidend beim erfolgreichen Verkauf der Gesellschaft an die Montana Tech Gruppe des Investors Michael Tojner mit. Als Geschäftsführer der Mezzanin Corporate Finance Unternehmensberatung verantwortete er zudem im Auftrag der UniCredit Bank Austria die Akquise und Umsetzung von Mezzanininvestments in Deutschland und Österreich. Davor erwarb er sich Know-how in Due Diligence, Steuerfragen und Sanierungskonzepten bei zwei Unternehmen in der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung.

 

Der begeisterte Bergsteiger schloss sein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien mit der Diplomarbeit über „Mezzaninkapital im Handels- und Steuerrecht“ ab. Er hält zudem einen „Executive MBA“ von der IMADEC University. Für Venionaire CEO Berthold Baurek-Karlic ist der Neuzugang ein wichtiger strategischer Gewinn: „Martin Steininger hat einen herausragenden Track-Record bei Investments und Exits im Technologiesektor. Sein Name steht für Qualität und Expertise und gemeinsam werden wir in den nächsten Jahren massiv in disruptive Technologien aus Österreich und Deutschland investieren. Wir konzentrieren uns dabei auf die Wachstumsphase von Unternehmen in verschiedensten High-Tech-Bereichen wie Automation, Analytics und Big Data, Scientific Computing und Robotik. Österreich hat weit mehr zu bieten, als nur Web und Mobile Startups!“

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